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Buddy

Buddy
Starttermin:
Ab 28. Oktober 2004 im Kino
Teaser:
Man kann es nur lieben oder hassen: das Leben in einer Wohngemeinschaft. Übrigens: Oft hassen es genau die, die es tun. Doch darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Denn der vorliegende Film handelt von drei durchschnittlich unkonventionellen Typen, die sich blendend verstehen und - wie es der Zufall will - zusammen wohnen.
Veröffentlicht:
26.10.2004
Kristoffer, Geir und Stig sind nicht etwa die Namen der gemeinsamen Küchenmöbel, - obgleich dies für eine WG nicht unüblich wäre - sondern die Namen der drei norwegischen Jungs, um die es geht. "Buddy" ist nämlich ein norwegischer Film, der sich unterhaltsam einreiht in skurrile skandinavische Komödien wie "Elling" (2001) oder "Wilbur Wants To Kill Himself" (2002).

Kristoffer (Aksel Hennie) und Geir (Anders Baasmo Kristiansen) jobben als Plakatierer und sind aus finanziellen Gründen zum geteilten Leben gezwungen. Stig (Nicolai Cleve Broch) hingegen hat eine Agoraphobie (Angst vor freien Plätzen) und kann seine kleine Welt gar nicht verlassen. Deshalb arbeitet er als mäßig erfolgreicher Webdesigner von daheim aus und kann sich außerdem nur im benachbarten Shopping-Center aufhalten, ohne in Panik zu geraten.

Die drei Freunde machen das Beste draus und haben Spaß dabei, sich während ihres Herumalberns auf Video festzuhalten. Eines Tages gerät ein TV-Produzent an ein solches Anarcho-Filmchen, wittert das große Geld und vermacht den Wohngenossen eine eigene TV-Show. Der Erfolg kommt über Nacht, doch von da an geht es für jeden der drei nur noch bergab...

Übrigens: Wer sehen will, was der neurotische Stig als Webmaster so verbricht - unter www.buddyfilm.no gibt es eine kleine Kostprobe.
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