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Cameron Diaz

Cameron Diaz

Bürgerlicher Name: Cameron M. Diaz
Geburtsort:
San Diego, Kalifornien, USA
Auszeichnungen:
ALMA Award (USA) 2000
American Comedy Award (USA) 1999
Blockbuster Entertainment Award (USA) 2001, 2000, 1999, 1998
BSFC Award 2001
CFCA Award 2002
Imagen Foundation Awards 2004
MTV Movie Award (USA) 2001, 1999
New York Film Critics Circle Award (USA) 1998
ShoWest Award (USA) 1996
Veröffentlicht:
27.06.2001
 
Cameron Diaz, in Umfragen immer wieder zu einer der schönsten Frauen Hollywoods gewählt, spielte in der Komödie "Die Hochzeit meines besten Freundes" (1995) glatt Julia Roberts an die Wand. Und wen sie in "Verrückt nach Mary" (1998) nicht zum Lachen gebracht hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

Die Tochter eines kubanisch-amerikanischen Vaters und einer englisch-deutschen Mutter wuchs in Long Beach, Kalifornien auf und wurde mit 16 auf einer Party von einem Fotografen entdeckt.

Schon ihre ersten Model-Aufnahmen waren ein durchschlagender Erfolg, bald war die Blondine nicht nur in amerikanischen Hochglanzmagazinen zu sehen. Japan, Australien, Mexiko, Marokko und Paris waren die Stationen ihrer Karriere, für die sie längst die Schule abgebrochen hatte. Auch in Deutschland war sie damals auf dem Titel von "Max" und "Prinz" zu sehen.

Nach einigen aufregenden Jahren in der großen weiten Welt - in Australien war Cameron mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert worden - kehrte die Kalifornierin mit 21 in die Heimat zurück und holte ihren Highschool-Abschluss nach.

Und da Hollywood nicht weit war, probierte sie es beim Film: Eher halbherzig bewarb sich das gut bezahlte Model für eine kleine Nebenrolle in dem Film "Die Maske" (1994). Zu ihrem eigenen Erstaunen, denn sie hatte keinerlei schauspielerische Erfahrungen vorzuweisen, bekam sie die Hauptrolle als Jim Carreys Traumfrau und eroberte die Herzen der Kinozuschauer.

Mit der Model-Karriere war es damit vorbei. Cameron Diaz widmete sich ganz der Schauspielerei. Zunächst spielte sie in einigen Independent-Filmen wie "Last Supper" oder "Minnesota" mit, bevor sie mit "Die Hochzeit meines besten Freundes" (1995) zum Mainstream-Kino zurückkehrte.

Seitdem war sie jedes Jahr in mindestens einem Top-Hit zu sehen: In dem verrückten Roadmovie "Lebe lieber ungewöhnlich" (1997) ließ sie sich von Ewan McGregor entführen, 1998 brillierte sie in "Verrückt nach Mary", 1999 stieg sie in "Beeing John Malkovich" in den Kopf des berühmten Schauspielerkollegen, 2000 fegte sie zusammen mit Drew Barrymore und Lucy Liu als "Charlie's Angels" über die Leinwand und 2001 spielte sie neben Tom Cruise und Penelope Cruz in "Vanilla Sky".

Dann war sie neben Leonardy DiCaprio und Daniel Day-Lewis in Martin Scorseses Epos "Gangs of New York" (2002) und der "Drei Engel für Charlie"-Fortsetzung (2003) zu sehen, zuletzt 2006 "In den Schuhen meiner Schwester" und 2007 in "Liebe braucht keine Ferien".

Cameron Diaz war einige Zeit lang mit Matt Dillon liiert, danach folgte eine Liaison (mit Verlobung) mit dem Schauspieler Jared Leto. Längere Zeit war die Schauspielerin mit dem wesentlich jüngeren Sänger Justin Timberlake (dem Ex von Britney Spears) liiert und lebt meistens in ihrem Haus in L.A.
 
 

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