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Das österreichische Fernsehmagazin

Mia Farrow

Mia Farrow
Geburtsort:
Los Angeles, USA
Auszeichnungen:
National Board of Review Award (USA) 1990
Golden Globe (USA) 1965
Veröffentlicht:
30.01.2001
Bürgerlicher Name: Maria de Lourdes Villiers Farrow
Durch die mehr als 500 Folgen der Fernsehserie "Pexton Place", die zwischen 1964 und 1968 liefen, wurde die Tochter des Regisseurs John Farrow bekannt. Für Aufsehen sorgte Mia Farrow auch, als sie 1969 unter der Regie von Roman Polanski in "Rosemary's Baby" das Kind des Teufels empfing.

So richtig ins Rampenlicht der Massenmedien rückte die Schauspielerin aber erst, als sie nach ihren gescheiterten Ehen mit Frank Sinatra und dem Musiker André Previn an die Seite von Woody Allen wechselte. Zusammen mit ihrem neuem Lebensgefährten stand sie zum allerersten Mal in "Eine Mitternachts-Sex-Komödie" (1982) vor der Kamera. Bis zur Trennung 1992, die mit viel Gepolter über die Bühne ging, folgten u.a. "Zelig" (1983), "The Purple Rose of Cairo" (1983), "Hannah und ihre Schwestern" (1986) und "Ehemänner und Ehefrauen " - dann war Schluss zwischen den beiden.

Mia Farrow war danach noch in verschiedenen Filmen zu sehen, zum Beispiel in "Die Frauen von Widow's Peak" (1993) oder "Miami Rhapsody" (1995), doch die Medien interessierten sich in den letzen Jahren mehr für ihr Privatleben: Mia Farrow hat ein sehr großes Herz für Kinder. Insgesamt 13 betreut sie, vier davon stammen aus ihren beiden Ehen mit André Previn und Woody Allen, die restlichen neun sind adoptiert.

Interviews

Mia Farrow
Interviews, 30. Januar 2001
Durch die mehr als 500 Folgen der Fernsehserie "Pexton Place", die zwischen 1964 und 1968 liefen, wurde die Tochter des Regisseurs John Farrow bekannt. Für Aufsehen sorgte Mia Farrow auch, als sie 1969 unter der Regie von Roman Polanski in "Rosemary's Baby" das Kind des Teufels empfing. So richtig i… mehr >
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