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Das österreichische Fernsehmagazin

Jürgen Vogel

Jürgen Vogel
Geburtsort:
Hamburg
Auszeichnungen:
Adolf Grimme Preis (Deutschland) 2001
Bayerischer Filmpreis (Deutschland) 2007, 1993, 1990
Berlinale (Deutschland): Silberner Bär 2006
Chicago Filmfestival (USA): Silver Hugo 2006
Deutscher Filmpreis (Deutschland) 1997, 1993
Goldene Kamera (Deutschland) 2003
Tribeca Film Festival (USA) 2006
Veröffentlicht:
30.01.2001
Bürgerlicher Name: Jürgen Vogel
Im Jahr darauf wurde er an einer privaten Münchner Schauspielschule angenommen, warf jedoch schon nach einem Tag das Handtuch und machte sich auf nach Berlin.

Bis zu seinem endgültigen Durchbruch 1992 ("Kleine Haie") nahm er fleißig Rollen für deutsche Kino- und Fernsehproduktionen an. Mit dem Erfolg wuchsen auch die Rollen.

So wirkte er in den letzten Jahren als einer der Hauptakteure in zahlreichen deutschen Spielfilmen mit: 1995 in "Die Mediocren" und "Stille Nacht", 1996 in "Sexy Sadie", 1997 in "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" und "Das Leben ist eine Baustelle" sowie "Die Apothekerin", 1998 in "Das Mambospiel", 1999 in "Fette Welt", 2000 in "Zornige Küsse" und "Manila".

2001 spielte er zusammen mit Ben Becker die Gebrüder Sass, die sich im Berlin der 20er-Jahre als Ganovenpärchen einen Namen gemacht hatten. 2002 stand er zusammen mit Heike Makatsch in Doris Dörries Beziehungskomödie "Nackt" vor der Kamera.

2005 spielte er mit Heike Makatsch und Florian Lukas im Dreicksdrama "Keine Lieder über Liebe". In dem Beziehungsfilm gab er den Sänger der Hansen-Band. Einer realen Band bestehend aus Mitgliedern von Tomte und Kettcar, mit der er während der Dreharbeiten auch auf Tour ging.

Eine Spur härter wurde es 2006 mit "Der freie Wille": Jürgen Vogel als Triebtäter. Für sein intensives Spiel erhielt er sogar internationale Auszeichnungen - bei einem deutschen Film keine Selbstverständlichkeit.

Zuletzt sah man ihn in der aufwendigen TV-Neuverfilmung der "Schatzinsel". Und in Til Schweigers "Keinohrhasen", indem er sich selbst spielte. 2008 wird er an der Seite von Christiane Paul in der Verfilmung des oft diskutierten Buches "Die Welle" zu sehen sein.

Interviews

Jürgen Vogel
Interviews, 30. Januar 2001
Im Jahr darauf wurde er an einer privaten Münchner Schauspielschule angenommen, warf jedoch schon nach einem Tag das Handtuch und machte sich auf nach Berlin. Bis zu seinem endgültigen Durchbruch 1992 ("Kleine Haie") nahm er fleißig Rollen für deutsche Kino- und Fernsehproduktionen an. Mit dem Erfol… mehr >
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