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Andie MacDowell

Andie MacDowell

Bürgerlicher Name: Rosalie Anderson MacDowell
Geburtsort:
Gaffney, South Carolina, USA
Auszeichnungen:
César (F): Ehrenpreis 1997
Goldene Kamera (D) 1996
Independent Spirit Award (USA) 1990
LAFCA Award (USA) 1989
Venedig Filmfestival (I): Volpi Cup 1993
Veröffentlicht:
09.02.2001
 
Mit dem Ex-Dressman und Architekten war die als Sauberfrau geltende und nie Schlagzeilen machende Schwarzgelockte seit 1986 verheiratet gewesen, die drei Kinder Justin, Rainey und Sarah Margaret wachsen auf einer Farm in Montana auf. Seit November 2001 gibt es auch wieder einen Daddy auf der Farm: Der Juwelier Rhett Hartzog, ein Jugendfreund MacDowells, ist Ehegatte Nummer Zwei.

Andie ist ein "gebranntes Kind". Rosalie Anderson, wie sie wirklich heißt, litt wie ihre drei Schwestern unter der frühen Scheidung ihrer Eltern, eines Holzhändlers und einer Klavierlehrerin. Die Mutter verfiel zusehends dem Alkoholismus, ihr attraktives Mädchen modelte schon als College-Girl. Nach dem Schulabschluss avancierte Andie in New York sehr schnell zum Top-Mannequin, z.B. für L'Oréal. Mit ihren Traumgagen finanzierte sie sich auch den Schauspielunterricht.

Das Filmdebüt 1984 missglückte, das Dschungelmythos-Remake "Greystoke" wurde ein Flop. Außerdem war Andies Stimme für die Rolle von Tarzans Jane demütigender Weise durch Clenn Close ersetzt worden. Den ersten durchschlagenden Erfolg landete die Schauspielerin 1988 mit ihrer ersten Hauptrolle in Sonderberghs "Sex, Lügen und Video".

Fünf Jahre später wurde die Komödie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" zu einem Kino-Hit: Andie MacDowell spielte an der Seite von Hugh Grant. Mit Wim Wenders Film "Am Ende der Gewalt" gelang ihr 1997 ein Imagewechsel: Die als bieder Eingestufte mutierte überzeugend zum Luxusweib.
 
 

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