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Russell Crowe

Russell Crowe

Bürgerlicher Name: Russell Ira Crowe
Geburtsort:
Wellington, Neuseeland
Auszeichnungen:
Australian Film Critics Circle Award (AUS) 1992
Australian Film Institute Award (AUS) 1992, 1991
BAFTA (GB) 2002
BFCA (USA) 2002, 2001, 2000
Blockbuster Entertainment Award (USA) 2001
Golden Globe (USA) 2002
Hollywood Filmfestival (USA): Schauspieler des Jahres 2000
LAFCA (USA) 1999
London Film Critics Circle Award (GB) 2001
NBR Award 1999
NSFC Award (USA) 2000
Screen Actors Guild Award (USA) 2002
Seattle International Film Festival (USA) 1993
Sho West Award (USA) 2001
Oscar (USA) 2001
Veröffentlicht:
01.01.2001
 
Der Superhit "Gladiator" belebte im Jahre 2000 nicht nur das Genre des tot gesagten Historienstreifens wieder, der Film stellte auch einen neuen Superstar ins Rampenlicht Hollywoods: Russell Crowe. Dabei spielt der gebürtige Neuseeländer nicht erst seit gestern Hauptrollen.

Russell, dessen Eltern Film-Crews mit Lebensmitteln versorgten, wurde 1964 auf der Insel der Schafe, Neuseeland, geboren. Schon früh zog die Familie nach Australien, und es dauerte nicht lange, bis sich der Junge dort im regionalen Fernsehen und in der Endlos-Soap "Neighbours" (1987) zeigte. Letzteres dürfte jedoch auf halb Australien zutreffen.

Seine Karriere als Kinodarsteller begann ebenfalls im Land der Koalas. Zu den bekanntesten seiner vielen Auftritte in "Down Under" gehören "The Crossing" (1990), "Der Beweis" (1991) und schließlich "Romper Stomper" (1992). Für seine Rolle als Skinhead Hando kassierte er unter anderem den Australian Film Critics Circle Award.

Wer vom anderen Ende der Welt kommt und dennoch in Deutschland bekannt wird, heißt entweder Kylie Minogue oder hat sich in Hollywood einen Namen gemacht. Russell Crowe gab 1995 auf Wunsch von Sharon Stone in ihrem Western "Schneller als der Tod" sein US-Debüt. Weltweit berühmt wurde er aber erst durch die Verkörperung des Cops Bud White in "L.A. Confidential" (1997) und seine Oscar-Nominierung für "The Insider" (1999).

Als Held Maximus kämpfte Russell Crowe in "Galdiator" gegen Tiger und die Ungerechtigkeit. Das opulente Werk brachte ihm den ersehnten Oscar und offensichtlich auch Meg Ryans Herz. Die Affäre war wochenlang in den Schlagzeilen, entpuppte sich letztendlich aber nur als Strohfeuer, obwohl die beiden in "Lebenszeichen - Proof of Life" (2000) sogar zusammen spielten.

Danach beeindruckte Crowe als schizophrenes Genie in "A Beautiful Mind" (2001), für die schauspielerische Leistung gab's einen Golden Globe, einen BFCA Award und (schon wieder) eine Oscar-Nominierung. Es folgten Filme wie "Master And Commander" (2003), "Das Comeback" (2005) und "Ein gutes Jahr" (2006).

In Hollywood hält sich der Schauspieler trotz seiner jüngsten Erfolge nicht so gern auf. Schließlich tritt er in Kneipen oder sonstwo gern mal als Prügelknabe auf. Schwierige Charaktere sind so, seine schauspielerischen Leistungen sind dafür erstklassig.

Am liebsten verbringt Crowe seine Drehpausen auf seiner eigenen Farm in Australien oder zieht mit seiner Band "30 Odd Foot of Grunts" durch die Lande. Nach zahlreichen Affären mit verschiedenen Kolleginnen hat der Frauenschwarm im April 2003 seine Verlobte Danielle Spencer, eine australische Kollegin, geheiratet und mittlerweile zwei Kinder.
 
 

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