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Charlie Chaplin

Charlie Chaplin

Bürgerlicher Name: Charles Spencer Chaplin
Geburtsort:
London
Sterbedatum:
1977-12-25
Auszeichnungen:
Academy Awards (USA): Honory Award 1972, 1959, 1929
Bodil Festival (Dänemark) 1949
Directors Guild of America (USA): Honorary Life Member Award 1974
NYFFC Award (USA) 1940
Oscar (USA) 1973
Venedig Filmfestspiele (Italien): Goldener Löwe für Gesamtwerk 1972
Veröffentlicht:
08.12.2000
 
Ob als kleiner Habenichts, bettelnder Vagabund oder als "großer" Diktator - Charlie Chaplin hatte immer die Lacher auf seiner Seite. Dabei fing sein Leben gar nicht so glücklich an. 1889 als Sohn eines Schauspielerpaars in London geboren, wuchs er nach dem Tode des Vaters in verschiedenen Waisenhäusern auf.

Irgendwie gelangte er dann in die Neue Welt, schlug sich als Sänger, Tänzer und Pantomime durch. Bei Keystone drehte der Engländer innerhalb eines Jahres 35 Slapstick-Filme für 175 Dollar die Woche. Im April 1915 kam sein erstes Meisterwerk "Tramp" in die Kinos - und machte ihn zum gefeierten Leinwandhelden, mit wöchentlichen Verdiensten um die 10.000 Dollar.

In den goldenen Zwanzigern folgten "The Kid" (1921), "The Pilgrim" (1923), "The Gold Rush" (1928) und 1929 "The Circus". Berühmt ist sein Anti-Hitler-Film "The Great Dictator" (Premiere 1940), der von den amerikanischen Zensurbehörden zunächst nicht genehmigt wurde. Während seiner dritten Europareise 1952 wurde in den USA ein Verfahren wegen subversiver Tätigkeiten gegen ihn eröffnet. Charlie Chaplin wurde somit zum prominentesten Opfer der antikommunistischen Hetze. Er ließ sich daraufhin in der Schweiz nieder, wo er 1977 verstarb.
 
 

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tele-Heft 49/2016

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