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Kevin Costner

Kevin Costner

Bürgerlicher Name: Kevin Michael Costner
Geburtsort:
Lynnwood, CA, USA
Auszeichnungen:
Academy Awards (USA): Oscar 1991
Berlinale (Deutschland): Silberner Bär 1991
Directors Guild of America Award (USA) 1991
Golden Globe (USA) 1991
Goldene Himbeere (USA) 1998, 1995, 1992
Kinema Junpo Awards (Japan) 1992
Mainichi Film Concours (Japan) 1992
National Board of Review Award (USA) 1990
PGA Golden Laurel Awards (USA): Motion Picture Producer of the Year 1991
Palm Springs International Film Festival (USA): Achievement Award in the Art of Cinema 2004
People's Choice Awards (USA) 1993, 1992
Robert Festival (Dänemark): Robert 1992
San Francisco Film Critics Circle (USA) 2005
Stern auf dem Walk of Fame 2003
Western Heritage Awards (USA): Bronze Wrangler 2004, 1991
Veröffentlicht:
13.12.2000
 
Kevin Costner, Jahrgang 1955, studierte zunächst Wirtschaftswissenschaften und absolvierte ein Examen als Marketing-Manager. Seine ersten Gehversuche als Schauspieler waren kleinere Rollen. Als Eliot Ness in Brian de Palmas "The Untouchables" (1987) war er dann plötzlich in aller Munde. "No Way Out - Es gibt keinen Weg zurück" aus dem Jahr 1987 wurde Costners zweiter großer Erfolg.

Ab jetzt schien er eigentlich nicht mehr aufzuhalten. Costner gründete seine eigene Produktionsfirma und heimste allein für "Der mit den Wolf tanzt" (1990) sieben Oscars und rund 120 Millionen Dollar ein.

Es waren nicht nur die einzigartigen Landschaftsaufnahmen und die authentische Darstellung indianischer Lebenswelten, die Costners Regiedebüt zum international ausgezeichneten Kino-Hit werden ließen. Auch Kevin Costner als Typ traf genau den Nerv der zeit und wurde zum 90er-Jahre-Schwarm aller Frauen auf der ganzen Welt.

Seine nächsten Erfolge feierte Costner unter anderem mit "Robin Hood - König der Diebe" (1991), "J.F.K. - Tatort Dallas" (1991) und "Bodyguard" (1995), weniger euphorisch wurden dagegen seine Filme "Waterworld"(1995), "The Postman" (1997) und "Message in a Bottle" (1999) aufgenommen.

Auch der Mystery-Thriller "Dragonfly" (2002), in der Costner einen Arzt mjt Geisterkonakt darstellt, kann nicht gerade als Glanzleistung bezeichnet werden. Nicht ganz zufällig also erhielt Costner in den letzten Jahren mehrmals die "Goldene Himbeere" für die schlechteste Schauspielleistung und den schlechtesten Film.

Mit dem Seerettungs-Action-Drama "The Guardian" (2006) erhoffte sich Costner ein Comeback. Doch ob der Film mit Nichtschwimmer Ashton Kutcher in der zweiten Hauptrolle die Kritiker vom Sockel haut, bleibt abzuwarten.

Zumindest aus Costners Privatleben gibt es nur Erfreuliches zu berichten: Er ist nach einer gescheiterten Ehe endlich seit 2002 glücklich mit der Deutschen Christine Baumgartner verheiratet.
 
 

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