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Marlon Brando

Marlon Brando

Bürgerlicher Name: Marlon Brando Jr.
Geburtsort:
Omaha, Nevada, USA
Sterbedatum:
2004-07-01
Auszeichnungen:
BAFTA Award (GB) 1955, 1954, 1953
Cannes Filmfestival (Frankreich): Bester Schauspieler 1989
Golden Globe (USA) 1974, 1973, 1956, 1955
Goldene Himbeere (USA) 1997
NSFC Award (USA) 1974
NYFCC Award (USA) 1973, 1954
Oscar (USA) 1973, 1955
Veröffentlicht:
08.12.2000
 
Marlon Brando war schon als Kind ein echter Dickkopf. Er flog von mehreren Schulen und später auch von der Militärakademie. 1943 ging er nach New York und schlug sich mit den verschiedensten Jobs durchs Leben. Außerdem nahm er Schauspielunterricht.

Schon mit einer seiner ersten Theaterrollen, er spielte den Stanley Kowalsky in "Endstation Sensucht", wurde Brando über Nacht zum Star. Trotz seiner Bedenken gegen Hollywood übernahm er die Rolle auch in der Verfilmung des Stücks 1951 unter der Regie von Elia Kazan. Dies war der Beginn einer steilen Karriere. Brando stand in Kinoknüllern wie "Julius Ceasar" (1953), "Die Meuterei auf der Bounty" (1962) und "Queimada" aus dem Jahr 1969 vor der Kamera.

Er war Rebell, Verführer, Abenteurer, Ganove - und der Schwarm des weiblichen Kinopublikums. Für "Die Faust im Nacken" (1954) sowie für die Rolle des Don Vito Corleone in Francis Ford Coppolas "Der Pate" (1972) erhielt Brando den Oscar als bester Darsteller. Seitdem war er noch in über 45 Rollen zu sehen gewesen. Dass er auch im Alter noch ein charmanter Liebhaber sein konnte, stellte er in "Don Juan DeMarco" (1995) unter Beweis.
 
 

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