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Urban Lifestyle & coole Typen: Die neue Prinzenrolle
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Urban Lifestyle & coole Typen: Die neue Prinzenrolle

Angesagte Leute in kultigen Metropolen präsentiert die neue ServusTV-Sendung „Hubertusjagd“.
Veröffentlicht:
24.05.2011
 
Einmal im Monat ist Hubertus von Hohenlohe in pulsierenden Cities bei Insidern, Künstlern, Musikern, DJs, Stil-Ikonen, Sportlern oder einfach interessanten Menschen mit ungewöhnlichen Lebensmodellen zu Gast. Erste Station ist New York, wo der 52-jährige Globetrotter Fußballstar Thierry Henry, Paper Magazine-Chefredakteur Mickey Boardman und Fashion-Ikone Diane von Fürstenberg trifft. Im Talk geht’s u. a. um die lebenswerten Seiten und den speziellen Charakter der jeweiligen Städte, die besonderen Momente der Begegnungen mit seinen Gastgebern hält der passionierte Fotograf in Bildern fest. Die nächsten Folgen (immer Di., 21.05) führen „Jäger Hubertus“ nach Istanbul und Sevilla.

Skiprinz, Fotokünstler und Kosmopolit Hubertus von Hohenlohe in ungewohntem Metier: ServusTV engagierte das Multitalent als globalen Szene-Reporter. Im tele-Interview sprach er mit Franz Jellen:

tele: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit ServusTV?
Hubertus von Hohenlohe: Sie suchten jemand, der Porträts über interessante Städte macht. Ich konnte mir das gut vorstellen, wollte aber lieber Leute porträtieren, die in diesen Städten was zu sagen haben, also Designer, Musiker, Sportler usw. Wenn man die Stimmung der Leute spürt, kann man auch die Stimmung der Stadt besser einfangen.

Inwiefern unterscheidet sich „Hubertusjagd“ von anderen Städteporträts?
Hohenlohe: Ich rede mit VIPs aus ganz unterschiedlichen Bereichen – von Sport bis Kunst, daraus ergibt sich auch ein eigenes Stadtbild. Ganz ehrlich: Es gibt wahnsinnig viel Fernsehen. Aber „Hubertusjagd“ ist so eine Art Sendung, die ich noch nicht kenne und früher selber gerne sehen wollte.

Die Arbeit als Interviewer und Gestalter einer TV-Sendung ist für dich Neuland?
Hohenlohe: Ja, komplett. Aber dadurch, dass ich selber in den letzten 40 Jahren viel interviewt wurde und mit den Medien zu tun hatte, habe ich auch eine ganz gute Sensibilität dafür entwickelt. Ich spüre, was die Leute von sich geben wollen und was nicht und was man eigentlich von ihnen hören möchte.

Worauf kommt es dir als Gestalter an?
Hohenlohe: Es sollte meine Handschrift erkennbar sein. Ich gebe den Rhythmus der Sendung vor, kümmere mich um die Optik und das Feeling. Es gibt immer wieder Tempowechsel, nach schnellen Schnitten kann man bei den Gesprächen wieder durchatmen. Am Beginn einer Folge spiele ich mit Polaroids herum – das Ganze soll also irgendwie auch meine Welt widerspiegeln.

Welche Städte sind in der ersten Staffel nach New York und Istanbul geplant?
Hohenlohe: Sevilla und Berlin sind gerade in Vorbereitung, Vancouver, Hongkong, Schanghai, Buenos Aires und Rio de Janeiro sind fest eingeplant. Coole Städte, in denen ich ganz spezielle Tangierungspunkte habe, bestimmte Leute kenne und mich dann eben durchpirsche, auf der Jagd nach Material für eine weitere Folge.
 
 

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