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Sarah Connor im Interview

Sarah Connor im Interview

6 Fragen zur neuen Castingshow "X Factor"
Veröffentlicht:
10.08.2010
 
Frau Connor, was ist das Besondere an "X Factor"?
"X Factor" ist ein ganz neues Format, das beinhaltet, dass sich die Jury ganz verstärkt mit den Kandidaten und den Talenten auseinandersetzt und mit ihnen richtig arbeitet. Es geht nicht nur darum, dass die Talente, die sich bewerben, gecoacht werden, sondern dass sie letztendlich aufgrund unserer Beratung und unserer Unterstützung in Live-Shows auftreten.

Denn das ist "X Factor": Leona Lewis, Alexandra Burke – es gibt einige gute Beispiele dafür, dass das eben doch noch funktioniert, Künstler hervorzubringen. Ich glaube nicht daran, dass man Stars machen kann. Ich glaube aber daran, dass man sie finden kann.

Neu ist, dass die Juroren gegeneinander konkurrieren werden...

Das ist es, was es für mich wirklich spannend gemacht hat. Wir sind auch eine unheimlich lustige Truppe mit George Glueck und Till Brönner. Wir sind alle sehr ehrgeizige Typen und erfolgsverwöhnt. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt wird – ob unsere Freundschaft dann am Ende halten wird.

Werden Sie ein harter Juror sein?
Ich denke, ich werde sehr ehrlich sein. Das wird nicht immer einfach sein. Ich bin es ja gewohnt, Menschen ein gutes Gefühl zu geben.

Auf was werden Sie besonders achten?
In erster Linie geht’s mir um die Stimme. Ich schließe meine Augen, und mir ist völlig egal, wie eine Person aussieht oder was sie anhat oder wie sie sich bewegt. Ich möchte was fühlen.

Was ist heutzutage wichtig, um im Popgeschäft zu bestehen?
Du brauchst die Fähigkeit, deine Gefühle mit deiner Stimme zu transportieren. Das ist das Essenzielle. Wenn man langfristig im Musikgeschäft mitmischen möchte, erfolgreich sein möchte, dann braucht es nicht nur die Stimme, dann braucht man Disziplin, einen sehr, sehr starken Willen und man braucht manchmal auch ein dickes Fell.

Der Gewinner bekommt einen Plattenvertrag, richtig?
Der Sieger bekommt auf jeden Fall einen Plattenvertrag. Dann ist es an dem Künstler selbst, was danach passiert.

 
 

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