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"Absolut süß"

"Absolut süß"
Veröffentlicht:
22.08.2008
Interview mit Jeanette Biedermann
Als Titelheldin Anna spielst du das "schüchternste Mädchen der Welt". Wie hast du dich auf diese Rolle vorbereitet?

Jeanette Biedermann: Anders, als ich es sonst tue. Ich muss mich anders bewegen und andere Gesten einüben, um Annas Sozialphobie glaubwürdig zu spielen. Es war mir vorher nicht bewusst, dass das ein so ernstes Thema ist

Gibt es keine Situation, in der auch du mal schüchtern bist?
J.B.: Wenn es um die Liebe geht, kenne ich natürlich auch das Gefühl von Schüchternheit. Aber ich schaffe es dann relativ schnell, mich zu überwinden, indem ich mir zurede: "Komm, du kannst das!"

Macht dir die Rolle Spaß?
J.B.: Riesenspaß! Ich finde es toll, mal jemand völlig anderen zu spielen, mich selbst komplett zu verlassen, wenn ich den Set betrete. Es ist allerdings auch schön zu wissen, dass ich abends nach dem Dreh wieder die "alte" Jeanette sein darf.

Bei Anna spielt die Fantasie eine große Rolle ...
J.B.: Ja, Anna hat viele Visionen, stellt sich sehr viel vor. Wir setzen an diesen Stellen dann immer Voice-over und Traumbilder ein, damit die Zuschauer erfahren, was in Anna vor sich geht.

Hast du ein Mitspracherecht bei der Entwicklung deiner Rolle?
J.B.: Absolut. Ich war von Anfang an in das Projekt eingebunden. Ich würde auch keine Figur spielen, die ich nicht mitgestalten kann.

Wie stehst du zum Genre der Telenovela?
J.B.: Generell gucke ich gerne Serien und tägliche Formate, und seit ich mit diesem Projekt zu tun habe, schaue ich mir natürlich auch öfter die anderen Formate an.

Warum dürfen die Zuschauer „Anna und die Liebe“ auf keinen Fall verpassen?
J.B.: Weil die Serie absolut süß ist!

Anna und die Liebe: montags bis freitags, 19.00 Uhr, SAT.1

Interviews

"Absolut süß"
Interviews, 22. August 2008
Als Titelheldin Anna spielst du das "schüchternste Mädchen der Welt". Wie hast du dich auf diese Rolle vorbereitet? Jeanette Biedermann: Anders, als ich es sonst tue. Ich muss mich anders bewegen und andere Gesten einüben, um Annas Sozialphobie glaubwürdig zu spielen. Es war mir vorher nicht bewusst… mehr >
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