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„Ein Film für Herz und Zwerchfell“
© SAT.1

„Ein Film für Herz und Zwerchfell“

Vier Fragen an Susan Anbeh
Veröffentlicht:
22.09.2006
 
Wie würden Sie den Film beschreiben?
Susan Anbeh: Er ist auf jeden Fall etwas fürs Herz und fürs Zwerchfell. Man kann mit den Figuren richtig mitfiebern.

Was sehen Sie sich selbst gern im Fernsehen an?
Susan Anbeh: Ich habe einen kleinen Sohn und verbringe viel Zeit mit ihm. Wenn ich etwas anschaue, dann meistens Kinderfilme – Charlie-Chaplin-Filme liebt er. Und daran habe ich auch Spaß.

Sie haben auch schon in Hollywood gedreht, standen u.a. mit Meg Ryan und Kevin Kline vor der Kamera. Wie war’s?
Susan Anbeh: Wahnsinnig. "French Kiss" war mein zweites Kinoprojekt, vorher habe ich einen französischen Film gemacht und viel Theater gespielt. Das war schon eine tolle Erfahrung, aber letztlich gibt es für mich als Schauspielerin keinen großen Unterschied, wo ich drehe.
Wichtig sind mir nur die Rollen. Ich arbeite unheimlich gern auf Französisch – ich habe 15 Jahre in Paris gelebt und gearbeitet. Als ich zurückkam, war es komisch, wieder auf Deutsch zu drehen – aber auch eine richtige Herausforderung, wie auf Englisch eben auch.

Was machen Sie als Nächstes?
Susan Anbeh: Ich habe in der letzten Zeit viel gearbeitet und möchte im Moment etwas mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Ich hatte eine kleine Rolle in einem Hal-Hartley-Film, der demnächst kommt sowie in der französischen Produktion "Comme tout le monde", die diesen Sommer in den Kinos anläuft.

Heute heiratet mein Ex: Dienstag, 26. September, 20.15 Uhr, SAT.1
 
 

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