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Polarexpress

Polarexpress
Teaser:
Es naht die Zeit, in der FANTASY wieder ganz groß geschrieben wird. Schließlich wird doch der ein oder andere bei der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk vor der DVD-Theke landen und sich diebisch freuen, einen echten Weihnachts-Fantasy-Knüller gefunden zu haben.
Veröffentlicht:
04.11.2005
Auf den ersten Blick erfüllt der "Polarexpress" alle Voraussetzungen. Der Streifen ist voll animiert, als "menschliche Vorlage" für diverse Figuren stellte sich Tom Hanks zur Verfügung, der Regisseur Robert Zemeckis hat schon bei "Forrest Gump" bewiesen, dass er mit ihm arbeiten kann.

Und die Geschichte? Ist tatsächlich phantasievoll, hält vorsichtig, aber durchaus sichtbar einen erhobenen Zeigefinger bereit. Sie handelt von einem kleinen Jungen, der einfach nicht an den Weihnachtsmann glauben kann.

Dies zu ändern, kommt der Polarexpress direkt an seinem Haus vorbei und nimmt ihn mit zum Nordpol. Dahin, wo der Weihnachtsmann wohnt. Auf der abenteuerlichen Reise lernt der Junge andere kindliche Passagiere und deren ganz menschliche Schwächen kennen. Und am Ende: glaubt er. Und zwar an den Weihnachtsmann.

Das ist rührend, macht über weite Strecken Spaß und eignet sich tatsächlich als Weihnachtsgeschenk. Die Kraft, ungläubige Kinder davon zu überzeugen, dass es tatsächlich einen Santa Clause gibt, hat er allerdings nicht. Er ist für Kinder gemacht, die eh noch an ihn glauben.

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